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Auch schlagen sie lieber unter der Woche zu als am Wochenende, denn da ist die liebe Familie ja meistens im trauten Heim. Die bevorzugte Einbruchszeit ist lt. Statistik ca. zwischen 16.00 Uhr und 21.00 Uhr.
Ein kleines Beispiel aus dem Leben:
In einer kleinen Stadt am Land wurde z.B. während einer Turnveranstaltung im Winter um 17.30 h eingebrochen, und zwar in all jenen Häusern, wo Eltern ihre Kinder zu dieser Feier begleitet hatten. Da waren natürlich Täter am Werk, die gründlich spioniert hatten. Sie wurden auch nicht gefasst, zu gut waren die Vorbereitungen.
Gegen Profis ist man oft machtlos, aber es gibt einige wichtige Kriterien, die Sie beachten können und wodurch ein Einbruch erschwert oder verhindert wird, weil der Täter das Handtuch wirft.
Mit einigen Tipps können Sie dafür sorgen, dass Ihr Zuhause sicher ist. Denken Sie daran – Täter suchen sich das am leichtesten Objekt aus.
Warum plagen, wenn es einfach auch geht:
Sorgen Sie für zeitweises Licht in Ihren Räumen. Bewegungsmelder, Zeitschaltuhren etc. bringen Helligkeit ins Dunkle. Ebenso lassen sich Rollläden programmieren. Achten Sie darauf, dass möglichst viel darauf hinweist, dass das Haus bewohnt ist und nicht leer steht.
Nachbarschaftshilfe – sorgen Sie für ein gutes Nachbarschaftsverhältnis. Ihre Nachbarn passen gerne auf Ihr Heim auf, wenn Sie weg sind. Sie sehen, wer sich dem Haus nähert, und reagieren schnell, wenn etwas verdächtig erscheint. Während der Urlaubszeit leeren sie den Postkasten, gießen Blumen usw. Natürlich sollten Sie Ihren Nachbarn dieselben Dienste anbieten. Zusammenhalt und Teamgeist schrecken Täter ab – sie merken sofort, wenn jemand aufmerksam ist oder sich um das Anwesen kümmert.
Lassen Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung nicht unbewohnt wirken. Bitten Sie jemanden, sich um Post und Prospekte zu kümmern, die Mülltonnen rechtzeitig rauszustellen und wieder am üblichen Platz abzustellen.
Bei Abwesenheit immer Fenster, Terrassen- und Balkontüren schließen und versperren. Der beste Einbruchschutz hilft nichts, wenn z. B. ein Extrariegel nicht verschlossen ist.
Hinterlassen Sie keine Hinweise wie „Wir sind gerade weg, kommen in 2 h wieder“ am Postkasten oder an der Haustür. Erzählen Sie nur vertrauenswürdigen Personen, dass Sie einen Abend außer Haus verbringen oder eine Reise machen. Der Feind hört schneller mit, als man glaubt!
Lassen Sie keine Leitern, Werkzeuge etc. im Garten liegen. Sie könnten sonst unbeabsichtigt dazu beitragen, dass Einbrecher leichter ins Haus gelangen.
Statten Sie Ihre Türen und Fenster mit hochwertigen Schlössern und Schließzylindern aus – sparen Sie nicht am falschen Platz.
Sorgen Sie für eine Alarmanlage – ob beim Tresor oder direkt an der Haustür. Doppelter Schutz ist besser als einfacher Schutz, und Ihre Wertsachen sind dadurch bestens gesichert.
Wertsachen sind vor Einbrechern besser geschützt, wenn sie in einem sicheren Tresor verwahrt werden.
Zusätzlich dazu empfiehlt Ihnen die Firma Rottner Tresor, Ihre Wertsachen wie Bargeld, Schmuck und Ihre Dokumente in einem Tresor aufzubewahren. Wir beraten Sie gerne hinsichtlich Sicherheitsstufen, Einbruch- und Feuerschutz, informieren Sie über die verschiedenen Modelle, Größen und Schlösser.
Ein Tresor gehört in jedes Haus, um Wichtiges zu schützen!
Ein Wertschutzschrank, ein guter Eigenschutz und eine funktionierende Nachbarschaft sorgen dafür, dass Ihre Wertsachen und Ihr Zuhause zu jeder Zeit sicher sind. Auch in der Dämmerungszeit, auch während Sie auf Urlaub sind.